Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
das Bayerische Staatsministerium hat mit heutigem Schreiben mitgeteilt, dass in Zeiten der Corona-Pandemie aufgrund der weiterhin bestehenden infektionsschutzrechtlichen Maßgaben und des hohen Anteils an Jägerinnen und Jägern, die der sog. Corona-Risikogruppe angehören, keine Notwendigkeit besteht, die im Frühjahr 2020 abgesagten Hegeschauen nachzuholen.
In Absprache mit der Unteren Jagdbehörde am Landratsamt Neu-Ulm, der die Wahrnehmung der hoheitlichen Aufgaben der Hegeschau obliegt, wird für das Jagdjahr 2019/2020 im Landkreis Neu-Ulm daher keine Hegeschau mehr stattfinden.
 
Wie, wann und in welcher Form eine Jahreshauptversammlung stattfinden wird, kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Wir werden Sie dazu gesondert informieren.
 
Mit Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband e. V.
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender
Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
1. Die Schießanlagen können teilweise und unter Beachtung von Auflagen wieder geöffnet werden.
 
Das bedeutet, dass ab kommenden Sonntag, den 31.05.2020, die Tontauben-Anlage in Unterroth wieder geöffnet ist. Ab diesem Datum finden die Schießen wieder gemäß Terminkalender statt.
 
Auf der Kugel-Schießanlage in Weißenhorn kann an den Sonntagen im Juni, von 09:30 - 12:00 Uhr, auf den 50- und 100-m-Ständen wieder geschossen werden. Da nicht mehr als 5 Personen (incl. Aufsicht) auf dem Schießstand sein dürfen, wird eine telefonische Anmeldung zu den Schießzeiten empfohlen.
 
Bitte beachten Sie auf allen Ständen unbedingt die im Anhang genannten Auflagen!
 
2. Die weiteren Veranstaltungen, wie das Freundschafts-Schießen am 05.06.2020 und das Sommerschießen am 03.07.2020 müssen abgesagt werden!
 
Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband e. V.
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender

Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
da die Schießstände derzeit noch überall geschlossen sind, senden wir Ihnen im Anhang eine Handlungsempfehlung des Schießausschusses für die Durchführung von Kontrollschüssen im Revier zum Aufgang der Bockjagd. Wir bitten hierbei um äußerste Vorsicht und Rücksichtnahme, da derzeit doch recht viele Erholungssuchende in allen möglichen Ecken der Reviere anzutreffen sind.
 
Mit Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband e. V.
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender

Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
1. Nachsuche
 
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat heute nach Intervention des BJV auf seiner Seite www.wildtierportal.bayern.de folgendes veröffentlicht:
 
„Die Nachsuche auf verletztes oder krankes Wild, die dem Versorgen und der Vermeidung von unnötigem Leid der Tiere dient, ist allerdings unter Zuhilfenahme einer weiteren Person sowie unter Einhalten der Mindestabstände zulässig. Damit wird dem Tierschutz und den Unfallverhütungsvorschriften Rechnung getragen. Ein „nettes Zusammenkommen“ von weiteren Personen darf keinesfalls stattfinden.“
 
Das bedeutet, dass zur Nachsuche ein Nachsuchenführer gerufen werden darf, der nicht im eigenen Haushalt lebt, also z.B. unsere regulären Nachsuchenführer.
 
 
2. Aufwandsentschädigung für Schwarzwild – Bitte keine alten Formulare verwenden!
 
Bitte haben Sie noch etwas Geduld! Noch gibt es keine Entscheidung über die Abwicklung der Aufwandsentschädigung für Schwarzwildabschüsse und auch noch keine aktuellen Formulare. Bitte verwenden Sie keine alten Formulare, sie werden vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) nicht anerkannt. Das LGL hat leider noch immer keine Rückmeldung gegeben, wie die Auszahlung der Aufwandsentschädigung für Schwarzwildabschüsse im Jagdjahr 2019/2020 ablaufen soll. Der BJV hat sich rechtzeitig  wieder als Auszahlungsstelle beworben. Ob wir den Zuschlag erhalten, ist noch immer nicht entschieden.
 
Erst wenn diese Entscheidung über die Auszahlungsstelle gefallen ist, bekommen wir die Informationen über die Abwicklung der Aufwandsentschädigung und die notwendigen Formulare. Erst dann können die Anträge eingereicht werden.  Es ist also noch etwas Geduld notwendig. 
 
Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband e. V.
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender
Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
unser Nachsuchenführer Markus Stottele hat nach dem Verlust seines Bayerischen Gebirgsschweißhundes Axel einen neuen BGS-Welpen vom Züchter abholen können und beginnt nun mit der Einarbeitung.  
 
Für diese Einarbeitung wären leichte bis mittelschwere Nachsuchen auf Schwarzwild hilfreich. In Zeiten von Corona ein doppelt schweres Unterfangen, das ist uns bewusst! Trotzdem: Wer die Möglichkeit hat, eine Sau zu erlegen, die nach kurzer oder mittlerer Fluchtstrecke liegt, dort einen Lauf am mittleren Gelenk abtrennen und liegen lassen könnte und die Nachsuchenführer Stottele (Tel. 0172/7329013) oder Fischer (Tel. 0177/8877191) informieren kann, würde die Einarbeitung des jungen Hundes sehr unterstützen.
Bitte die Sau nicht über die Fluchtstrecke ziehen und bitte beachten: Bei der Einweisung des Anschusses unbedingt Abstand halten und dann wieder getrennte Wege gehen, da gemeinsame Nachsuchen von Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, derzeit nicht erlaubt sind!
 
Mit Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband e. V.
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender