Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
der neue Betreuer unseres Lernort-Natur-Anhängers ist Norbert Wolf (siehe anhängendes Foto, links)!
 
Norbert Wolf, Mitpächter des Gemeinschaftsjagdrevieres Erbishofen, hat sich auf unseren Aufruf im Juni hin bereit erklärt, die Betreuung des Anhängers zu übernehmen und ist ab sofort der neue Ansprechpartner für die Leihe des Anhängers. Unterstützt von seinem Pachtkollegen Christoph Oetinger hat Norbert am Anhänger zwischenzeitlich bereits einige Schönheitsreparaturen vorgenommen und die Ausstattung ergänzt. Für die Ausstattung können wir noch gut erhaltene Präparate gängiger heimischer Wildtiere gebrauchen. Wer uns hier unterstützen kann, melde sich bitte!
 
Norbert Wolf ist am besten über seine Mobil-Nr. unter 0174/3211352 erreichbar.
 
Waidmannsdank an Norbert Wolf für die Übernahme der Verantwortung und Christoph Oetinger für die Unterstützung!
 
Mit Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender

Der diesjährige Revierbegang des Jagdbeirates fand in den Revieren Untereichen und Herrenstetten statt, die von den Pächtern Ludwig Kolbeck, Günther Schlüter und Thomas Mayer betreut werden. Es war der dritte Begang seit Einführung der jährlichen Revierbegänge in 2013.

Neben den Mitgliedern des Jagdbeirates nahmen Landrat Thorsten Freudenberger, die Vertreterin der Unteren Jagdbehörde, Anneliese Maisch, Fachgebietsleiter Wolfgang Höppler, Geschäftsbereichsleiter Peter Diehling, Jagdberater Heinz Riedl und der stellvertretende Jagdberater Peter Schaffner teil. Vom Amt für Landwirtschaft und Forsten war Forstdirektor Peter Birkholz vertreten.

Der Revierbegang soll den Jagdbeiratsmitgliedern vor Ort Informationen über die Situation in den Revieren des Landkreises vermitteln. Themen waren u. a.: Problematik der Jagd durch die moderne Intensivlandwirtschaft, Zusammenarbeit zwischen Jägern und Waldbesitzern beim Waldbau, Waldbau im Landschaftsschutzgebiet, Abbau von Zäunungen sowie die Erhöhung des Besucherdrucks als Folge der Hochwasserdammsanierung und die damit verbundene Erschließung von Wegen.

Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
1. Das digitale Schwarzwild-Monitoring des Bayerischen Jagdverbandes "BJVdigital" bewährt sich zunehmend als Kooperationswerkzeug. Immer mehr Revierinhaber arbeiten damit, weil das Schwarzwild-Monitoring des BJV einfach und schlüssig zu bedienen ist und viele Möglichkeiten bietet. Das System ist zeiteffizient und ermöglicht eine schnelle Kommunikation in den Bejagungsgemeinschaften, die Sie selbst definieren können.
 
Die teilnehmenden Reviere werden turnusmäßig durch Informationsschreiben auf aktuellen Stand zur Schwarzwildjagd in Bayern gehalten. Anbei erhalten Sie in Anlage 1 das heute versandete Schreiben: „BJVdigital: Jagdliche Hinweise zur Schwarzwildbejagung im Juli 2015“. In Anlage 2 erhalten Sie daher zusätzlich ein Anmeldeformular. Wir freuen uns sehr über weitere Teilnehmer/innen. Auf Kreisebene steht Ihnen Jürgen Baur als Ansprechpartner zur Verfügung. Beim BJV ist Max-Peter Graf von Montgelas gerne als Ansprechpartner zu Auskünften bereit. Im weiteren Anhang erhalten Sie außerdem eine Erläuterung der Bejagungsgemeinschaft.
 
2. Aus gegebenen Anlass teilen wir noch einmal mit, dass unsere Nachsuchenführer bei den aktuellen Witterungsbedingungen rund um die Uhr erreichbar sind.
 
Von morgens 5 Uhr bis 23:30 Uhr per Telefon, von 23:30 Uhr bis 5:00 Uhr per SMS.
 
Tel. 0173/6949300 (Harald Fischer)
 
Sie rufen in jeden Fall umgehend zurück und besprechen die weitere Vorgehenweise. Bei bestimmten Situationen wird derzeit auch nachts nachgesucht, um den Verderb des Wildbrets zu vermeiden. Ansonsten beginnen die Nachsuchen bei Tagesanbruch.
 
Mit Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender

Lieber Jägerinnen und Jäger,
 
zu unserer Feier zum 60-jährigen Bestehen des Bläsercorps der
Jägervereinigung Ulm e.V. möchte ich ganz herzlich einladen!
 
Sonntag, 12. Juli 2015, 18.00 Uhr, Festgottesdienst im Ulmer Münster
mit anschließendem Platzkonzert auf dem Münsterplatz.
Ausklang im Biergarten Liederkranz.
Als Gast-Bläsergruppen blasen im Ulmer Münster: Neu-Ulm, Ehingen,
Heidenheim und Leutkirch.
 
Mit freundlichen Grüßen
und Waidmannsheil
 
Josef Gruber

Liebe Jägerinnen und Jäger,
 
aus gegebenem Anlass haben wir eine aktuelle Abstimmung mit der Verkehrspolizei in Neu-Ulm, Weißenhorn und Illertissen vorgenommen. Mit der Verkehrspolizei im Landkreis pflegen wir eine konstruktive Zusammenarbeit, für die wir uns bedanken.
 
Bei Wildunfällen, bei denen die Polizei vor Ort ist, wird künftig einheitlich im ganzen Landkreis die Unfallstelle mit Farbspray oder Kreide durch einen Pfeil auf der Fahrbahn markiert, der die vom Unfallverursacher angegebene Fluchtrichtung des Wildes zeigt. Um diese Markierung vor allem bei Nacht oder schlechter Witterung schneller zu finden, wird durch die Polizei zusätzlich der nächste Verkehrspfosten mit einem rot-weißen Flatterband markiert.
Die Jäger bzw. Jagdpächter werden aber dringend gebeten, dieses Flatterband nach Aufsuchen der Unfallstelle wieder zu entfernen. Wir bitten ebenfalls, im Interesse einer guten Zusammenarbeit mit der Polizei, diese Unterstützung zu würdigen, in dem die Bänder wieder entfernt werden! Bitte kontrollieren Sie ggf. Ihre Straßenabschnitte in regelmäßigen Abständen.
 
Bei Wildunfällen, bei denen die Polizei nicht vor Ort ist, z. B. weil der Unfallverursacher z. T. erst Tage später zu Anzeige des Unfalls in die Dienststelle kommt, erhebt die Polizei die Daten zur Unfallstelle so genau wie sie der Unfallverursacher noch wiedergeben kann und leitet die Information an den zuständigen Jagdpächter weiter. Im Zweifel kann die Telefonnummer des Unfallverursachers zur Ermittlung genauerer Daten bei der Polizei erfragt werden. Eine Mithilfe wurde zugesagt.
 
Die Polizei erfasst Unfallorte in einer Statistik und hat daher ein eigenes Interesse an einer möglichst genauen Beschreibung des Unfallortes. Die Verkehrspolizei vermutet generell, dass bei den bisher angebotenen Wildwarnvorrichtungen nach einem bestimmten Zeitraum eine Gewöhnung eintritt. Bisher hat sich nur der Wildschutzzaun als dauerhaft effektive Lösung erwiesen.
Da es aber auch vorkommt, dass sich in begrenzten Zeiträumen Wildunfälle an bestimmten Streckenabschnitten häufen, werden die Jagdpächter gebeten, auf jahreszeitliche Besonderheiten (insbesondere Äsungsverhältnisse) zu achten und die Wirkung von Wildwarnvorrichtungen dadurch zu verstärken, dass diese nur befristet angebracht bzw. verwendet werden, wo eine Straßenüberquerung vermutet wird, soweit das umgesetzt werden kann.
 
Mit Waidmannsheil!
 
Bayerischer Jagdverband
Kreisgruppe Neu-Ulm e. V.
 
Christian Liebsch
1. Vorsitzender